1:0 gegen Kroatien, gut waren die Brasilianer trotzdem nicht. Aber ist das ein Grund, ihre Spieler mit Tieren zu vergleichen? Einem Wasserbüffel ähnelt Ronaldo nun wirklich nicht, da hat Beckmann mal wieder maßlos übertrieben! Naja, war nicht anders zu erwarten von diesem Talkshow Heini. Der gute Günther brachte es da wohl eher auf den Punkt: Ronaldo spielte nicht, er betrieb Arbeitsverweigerung. Aber mal ehrlich: welcher Multimillionär hetzt schon gerne über den Platz, wenn er sich auch ohne jegliche Anstrengung alles leisten darf: etwas „Hüftgold“, denn aufs Feld darf er sowieso, ein Supermodel als Freundin und sogar
patzige, trotzige Bemerkungen gegenüber dem eigenen Präsidenten – der sich dann auch noch bei Ronaldo entschuldigt! Wieso also rennen? Ich glaube er wollte sich einfach nicht das Trikot verschwitzen. Ach ich vergaß, Multimillionäre müssen ihre Trikots ja nicht waschen, die bekommen sowieso jedes Mal ein Neues…
Und wenn schon der Vergleich mit Tieren: Viel interessanter wäre doch die Frage, welchem (Nage)tier Ronaldhino eigentlich gleicht? Und warum fällt dem wortgewandten Beckmann da nichts ein?
Wir haben heute bereits eine Klausur (falls man das, was das war überhaupt „Klausur“ schimpfen sollte) geschrieben. Bis heute morgen dachten wir, wir schreiben sie erst am Montag in einer Woche. Die Begründung unseres allseits beliebten Dozenten für die plötzliche Termin-Änderung lautete: „Weil heute mal ausnahmsweise so viele da sind, wollen wir die Klausur doch eine Woche vorverlegen…“
Wir durften uns in selbst gewählten Gruppen zusammensetzen (wir haben uns für eine halbschattenhalbsonnen Bank draußen entschieden) und sollten uns eine politisch-sozial-gerechte Staatsform (oder so ähnlich!? …Mist! Ich weiß noch nicht mal mehr die genaue Aufgabenstellung!) ausdenken. Das Ausgedachte sollte auf Papier gebracht werden, wir hatten zwei Stunden Zeit.
Die lustige Runde fand statt in einem Fach, das dazu dienen soll, dass wir keine Fachidioten werden, - hatte also nicht wirklich etwas mit unserem eigentlichen Studium zu tun. SuK (Sozial und Kulturwissenschaften) – Begleitstudium nennt sich der Spaß.
Ab morgen geht es aber leider wirklich los. Gleich mal um 8.30 Uhr eine 3 ½ Stunden Klausur, bei der Hitze!! Pfui!
Ich brauche Ideen!!
Im Fach „Fotojournalismus“ sollen wir in 11 Tagen eine Fotoreportage zum Thema „Das erste Mal“ abgeben.
Ich hab wirklich schon viel hin und her überlegt, aber irgendwie ist mir noch nicht der zündende Einfall gekommen.
Fällt irgendjemandem da draußen etwas ein, das nicht das erste Mal Sex ist (und wenn doch Sex, dann zumindest auf „etwas andere Art“, sonst ist das Thema zu ausgelutscht) und gut in fünf Bildern abgebildet werden kann?
Was kann man denn alles zum ersten Mal tun??
Bin für jede Idee dankbar!
Superspannende letzte 10 Minuten: Nachdem Argentinien die ganze Zeit 2:0 führt, gibt die Elfenbeinküste (1992 Afrika-Meister) noch mal ALLES und schafft in der 82. Minute das 2:1! Drei Minuten Verlängerung, aber den Ausgleich schaffen sie nicht… schade! Das wäre nach Ecuador die nächste coole Überraschung gewesen, nachdem sie überhaupt das erste Mal über die Qualifikation hinaus gekommen sind.
Ein kurzer, mickriger, kleiner, popliger Tag wie heute reicht einfach nicht aus, um alles zu tun, was es zu tun gilt!
Da wäre draußen die Sonne, drinnen der Schreibtisch, überall WM.
Mit der nächsten Woche beginnt eine 4-wöchige Prüfungszeit, für die man sich unter Umständen bereits am Wochenende vorher (also heute und morgen) vorbereiten könnte…
Dafür braucht man (ich) allerdings eine dreifache Portion Disziplin und einen zuverlässigen Zeitmanager.
Wenn man beides nicht hat, kann man (ich) trotzdem versuchen, einen „motivierenden“ Zeitplan zu erstellen. Der sieht dann ungefähr so aus:
3,5 Stunden Fußball gucken
2,5 Stunden Schwimmbad/draußen
2,2 Stunden Blätter sortieren/Artikel vervollständigen/ anfangen zu lernen/Ausarbeitungen schreiben
1,5 Stunden kochen/essen
1,5 Stunden Internet/Zeitung
1,0 Stunden joggen/duschen
1,0 Stunden für nicht Vorhergesehenes
0,5 Stunden telefonieren
0,5 Stunden einkaufen/aufräumen/waschen
0,5 Stunden Krempel erledigen
0,2 Stunden übers Auto freuen
0,1 Stunden niesen
3,5 Stunden abends weggehen
wären: 18,5 Stunden!
Bleiben: 5,5 Stunden zum umziehen, schlafen und aufstehen. Das reicht nicht! Das haut doch alles nicht hin, verdammt!
9.6.06., ca. 23:00 Uhr: Curlysa ist stolze Besitzerin eines eigenen Autos!!
Dazu kommt: Ich bin auch WM-infiziert...
6 Tore in einem WM-Eröffnungsspiel, gabs das schon mal?! Die Regel war 1:0, 0:0 oder im besten Fall 2:1, aber
4:2…
und davon hat auch noch zwei das Geburttagskind Miro Klose geschossen!! Der ist (jetzt schon) mein persönlicher WM-Star :)
Als Sahnehäubchen hat dann 3 Stunden später noch Ecuador gegen Polen gewonnen. Genau so hab ich’s mir gewünscht. Die haben endlich beweisen können, dass sie auch unter humanen Höhenbedingungen was drauf haben!
Daheim, (2800 Höhenmeter) haben sie sogar schon gegen Argentinien und Brasilien gewonnen, da wurde es doch jetzt höchste Zeit, dass sie es auch außerhalb mal schaffen!!
Weil das Thema so spannend ist und diese Präsentation das heutige Tages- bzw. Nachtwerk von
Katjesx und mir ist, gibts diesmal was aus dem Studium:
Gedaechtnis (ppt, 580 KB)
Inhalt ist die Informationsverarbeitung, Aufmersamkeit und ... das Gedächtnis.
Wenn das mal nicht ein ganz massiver Zufall ist:
Heute am
6.6.06 trudelt der
6006. Besucher (seit dem 1.
6. letzten Jahres) hier ein.
Etwa zur gleichen Zeit ist der
60. Besucher für heute hier eingetroffen. Außerdem hat mein Counter noch
6 weitere... nämlich
66 Besucher für heute erwartet!
Wenn das mal nicht ein paar
6er zu viel sind... ;)
Die einen
stopfen ihren Hund in einen Pulli mit Kapuze, die anderen stopfen ihren Hund gleich komplett in ihre eigene Kapuze...
Vor kurzem am Darmstädter Hauptbahnhof entdeckt!
...wo sich dieser Schnuckelhund gerade befindet?
Selten eine kreativere Hunde-"Tragetasche" gesehen...
Morgen gibts das
ganze Bild :)
Heute war ein so guter Tag!
Wohnungssuche in München. Mein Freund und ich machen dort zur selben Zeit Praktikum (bei
Sonar und in der
Online Redaktion von ProSieben). Wir wollen die Gelegenheit nutzen und ein halbes Jahr zusammenziehen.
Nach 5-stündiger Autofahrt, geringfügigem Stau, einigen verfluchten notorischen Linksfahrern, einem Mitfahrer (Mitfahrgelegenheit) der alle 30-40 km aufs Klo muss („sorry, es ist schon wieder so dringend!“), einigen verpassten Straßenschildern und zu guter letzt einer 25 Minuten dauernden (nervenaufreibenden) Parkplatzsuche haben wir am Nachmittag unser Ziel erreicht, die erste 2-Zimmer Wohnung im Stadtteil Schwabing:
Wunderschön, super ausgestattet, perfekte Infrastruktur. Dazu kommt ein ganz netter Vermieter und (voraussichtlich) coole Nachbarn, die gemeinsam im Keller einen Proberaum „besetzen“ und bei gutem Wetter zusammen draußen jammen. Und das ganze zu einem wirklich fairen Preis!! Wir haben die Schlüssel schon in der Tasche, besser hätte es gar nicht laufen können :)
Ich freu mich so auf August!
Heute bin ich (leider) um eine Erkenntnis reicher geworden:
Wenn man ein überteuertes Schwarzfahrticket (in Fachkreisen auch „Erhöhtes Beförderungsentgeld“ genannt) im Bus erstanden hat (40 €) kann man damit sogar noch Regionalbahn fahren!! Zumindest im Rhein-Main-Verkehrsbund.
:(
Wir hatten nämlich heute Morgen Besuch von...
...diesem netten Herrn!
Vor langer, langer Zeit hatte ich mal einen sehr
verwirrenden Biertraum. Nachdem ich heute Nacht zwecks neuem Layout (--> Neues Layout, neues Glück nämlich!) mal wieder meine ganzen Fotos durchgegangen bin, habe ich endlich eine plausible Erklärung für diesen Traum gefunden!
Mich haben die Fotos, auf denen Mann+Bier gleichzeitig drauf waren regelrecht verfolgt, so viele waren das!
Da also offensichtlich eine symbiotische Beziehung zwischen Männern und ihrem Bier besteht, ist es doch kein Wunder, dass in manch einem Frauentraum das Bier männliche Verhaltensweisen an den Tag legt...
oder?!

Ein Experiment meines lieben Mitbewohners.
Er behauptet, man muss nur lang genug auf das Bild gucken, sich konzentrieren und dann entdeckt man irgendwann...
…ein Schaf! (Oder was auch immer die Psyche sonst so zulässt…)
hat dieser Biertraum nun die armen Seelen genervt, die es dennoch hin und wieder gewagt haben, hier vorbei zu schauen. Dies soll nun ein Ende haben! Jetzt nerve ich Euch mit "Geschlagene 110 Tage..." :)
(Es ist einfach sehr schwer wieder einen Anfang zu finden...)